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Prenzlauer Berg - Mo–Fr 9–19, Sa 10–16, nach Vereinbarung +49 30 44721980 Nur nach Vereinbarung

WAV · ProRes

Lieferformate für Ton und Bild

Lesezeit etwa 4 Minuten

WAV 48 kHz/24 bit, ProRes 422 oder H.264 in 4K, Timecode ab Sessionstart, Archiv 18 Monate. So verlassen Dateien die Lychener Straße 54.

Archivboxen, Kabel und Kopfhörer auf einem Schreibtisch ohne lesbare Beschriftung

Toncontainer

Getrennte Spuren als WAV, 48 kHz, 24 bit, Spurbelegung in einer Textdatei daneben. Stereosumme derselben Abtastrate für den Schnellversand. MP3 liefern wir nicht als Master.

Bildcontainer

ProRes 422 in 4K, wenn der Schnitt im Haus oder in einem Schnittplatz mit ProRes-Lizenz liegt. H.264, wenn die Redaktion nur einen schnellen Sichtungsstand braucht. 16:9 ist Standard, Quadrat nur als Extra im Schnitt.

Timecode

Lokal schreiben wir Timecode ab Sessionbeginn. Remote-Uhren in Hybrid-Schaltungen weichen oft ab; deshalb liegen Gegenstellen als ISO, nicht nur in der Mischung.

Übergabewege

Physisches Medium oder ein befristeter Download, den wir nach Abholung löschen. Die öffentliche Website bei Hetzner trägt keine Masters. FormSubmit überträgt nur die Anfrage, keine Mediendateien.

Archiv

18 Monate nach Abnahme. Danach Löschung, wenn keine Verlängerung schriftlich liegt. Steuerlich relevante Rechnungen bleiben 10 Jahre, das ist ein anderes Archiv.

Checkliste vor dem Schnitt

Fehlende Spuren gehören in die zwei Korrekturrunden der Session, nicht stillschweigend in den Feinschnitt.

  • WAV-Spuren vollständig?
  • Summe hörbar?
  • ProRes oder H.264 vereinbart?
  • Namensliste für Einblender
  • Einwilligung deckt die geplante Plattform

Berliner Redaktionsalltag 2026

Viele Häuser verlangen inzwischen eine Untertitelspur. Die kostet 18 € inkl. MwSt. je Filmminute, deutsch oder englisch, mit Korrektur durch uns, nicht als Roh-Erkennung.

Schnitt buchen: Postproduktion. Podcast-Spuren: Gesprächspodcast. Fragen: Kontakt.

Warum wir MP3 nicht als Master ausgeben

MP3 spart Platz und vernichtet Headroom, den der Schnitt später braucht. Deshalb WAV 48 kHz/24 bit als Spurformat. Die Stereosumme derselben Abtastrate ist zum Hören da, nicht zum erneuten Kodieren in drei Stufen. Bild: ProRes 422, wenn der nächste Platz ProRes öffnet; H.264, wenn nur gesichtet wird. 4K, 16:9. Quadrat nur als Extra im Schnitt. Timecode lokal ab Sessionstart. Hybrid-ISOs getrennt, weil Remote-Uhren driften.

Übergabe per befristetem Download oder physischem Medium. Nach Abholung löschen wir den Link. Hetzner hostet voxlyra.click, nicht die Masters. FormSubmit überträgt die Anfrage, keine Videodateien. Archiv 18 Monate nach Abnahme der Session, nicht nach dem letzten Social-Post. Steuerbelege 10 Jahre, anderes Archiv, andere Pflicht.

Fehlende Spuren gehören in die zwei Korrekturrunden der Session. Wer stillschweigend im Feinschnitt nach einer Spur sucht, die nie geschrieben wurde, verliert Zeit zum Stundensatz 125 € inkl. MwSt. Untertitel 18 € inkl. je Filmminute mit Korrektur. Automatische Roh-Erkennung bieten wir nicht an, weil Namen in Berliner Redaktionen oft Mischformen aus Deutsch und anderen Sprachen tragen.

Check vor dem Schnitt: alle WAV da, Summe hörbar, Container vereinbart, Namensliste für Einblender, Einwilligung deckt die Plattform. Anfahrt der Redaktion zur Sichtung in der Regie: U2 Eberswalder Straße, ein Sitzplatz. Mehr Personen stören die Mischung. Samstag nur nach Vereinbarung, Sonntag geschlossen. Europe/Berlin. Podcast-Spuren aus dem Dreistundenblock folgen derselben WAV-Regel; Talkshow-ISOs ebenso. Hybrid-Gegenstellen liegen extra, weil Sync später im Schnitt sitzt. Wer nur H.264 zum Teilen will, sagt das in der Anfrage, dann entfällt ProRes ohne Preisnachlass, weil die Sessionarbeit gleich bleibt.

Die öffentliche Domain voxlyra.click trägt Vorschaubilder, keine Masters. Apple-Touch-Icon und Favicon sind Markenzeichen der Website, nicht der Sendung. Lieferformate der Redaktion dürfen wir nicht in ein fremdes Hausnetz schieben. Befristete Links laufen ab; wer sie verlegt, fordert einen neuen, solange das 18-Monats-Archiv noch liegt. Nach Ablauf löschen wir ohne Mahnung, wenn keine Verlängerung schriftlich da ist. Wer eine zweite Sprache im Untertitel braucht, bucht Minutenpreise getrennt für Deutsch und Englisch, nicht als Paket. Wer nur Sichtung will, sagt H.264; wer Schnitt im Haus will, sagt ProRes. Beides schreiben wir in die Bestätigung, damit die 48-Stunden-Spurabgabe und der spätere Feinschnitt nicht denselben Container erwarten. Timecode startet am Sessionbeginn, nicht am Schnittbeginn. Remote-Spuren bleiben ISO, weil Uhren an der Gegenstelle oft weichen. Untertitel rechnen wir je fertiger Filmminute, nicht je Rohminute auf der Timeline. Ein physisches Medium bleibt Alternative zum Download, wenn die Redaktion das so bestellt.